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Arbeitsagentur bietet Escort Jobs

Skurrilitäten aus dem Alltag gibt es viele. So fanden wir vor Kurzem die Nachricht, das die Arbeitsagentur auch Prostituierte vermittelt. Das das Arbeitsamt Prostitution (möchte man es überspitzt sagen) fördert, ist bekannt. Auch Damen aus dem Escort erhalten bei einer Flaute Geld von der Arbeitsagentur und auch Jobangebote im naheliegenden Bereich. Es gibt sogar Fälle in der Vergangenheit, wo Mitarbeiter der Agentur, ganz offen eine Escort Agentur als Ausweg beschrieben. Verboten ist das nicht, moralisch vielleicht fragwürdig. Dennoch zeigt es auch, das die Escort Tätigkeit mittlerweile als ein fast normaler Job in unserer Gesellschaft aufgenommen wird. Und das ist auch gut so.

Im vorliegenden Fall hatte sich ein Escort Service in die Online-Jobbörse bei der Arbeitsagentur eingetragen. In der Suchofferte wurden ganz offen Damen für die lustvolle Begleitung gesucht. Heute erklärt die Agentur für Arbeit, es handelte sich dabei um einen bedauerlichen Zwischenfall. In der Stellenausschreibung, die nicht verblümt wurde, bot eine Escort Agentur einen lukrativen Verdienst an. Erfahrungen selbst seien nicht erforderlich. Dabei wurde die Tätigkeit direkt als Escort Begleitung beschrieben: "Escort sucht selbstständige Begleitung."

Escort boomt, nicht nur in Köln

Derzeit gibt es Schätzungen nach mehr als 400 Escort Agenturen in ganz Deutschland. Tausende Damen, die sich weder Zählen noch Schätzen ließen, arbeiten im Escort. Experten gehen davon aus, dass jeder Zehnte im Escort ein Mann sei. Seit vielen Jahren boomt die Nachfrage. Besonders Köln und NRW sind eine Hochburg geworden. Zielgruppe sind nach wie vor Geschäftsleute und Männer mit Stil sowie Niveau, die einfach sexuelle Genüsse mit der aufregenden Begleitung einer wunderschönen Frau verbringen wollen. Köln, als eine der wichtigsten Messestädte in Deutschland, wird Jahr für Jahr von Geschäftsleuten aus aller Welt besucht. Zu diesen Zeiten sind in Köln die meisten Escort Damen regelrecht ausgebucht.

Arbeitsagentur verspricht Nachbesserung

Mittlerweile versprach die Bundesagentur, die Stoppliste in der Online-Jobbörse nachzubessern. So seien Wörter wie Sex und Erotik bereits schon seit Langem gesperrt. Den Begriff Escort Service jedoch habe man schlichtweg übersehen. Dabei kommt es aber immer wieder in persönlichen Gesprächen mit den Sachbearbeitern zu Empfehlungen, die durchaus in Richtung Escort und Co. gehen.
Übrigens war dieser Zwischenfall keineswegs der erste. So überschlugen sich bereits die Schlagzeilen, als einer jungen Frau Anfang des Jahres ein Job im Bordell angeboten wurde. Hier sollte Sie jedoch nicht als Escort Dame, sondern lediglich im Servicebereich tätig sein..

Escort und Sex im Arbeitsamt

Die Agentur für Arbeit darf auch ohne gesetzliche Vorgaben durchaus Arbeitsstellen im Escort oder anderen Sexbranchen vermitteln. Zwar gilt der Grundsatz, jeder Job müsse angenommen werden, um Sanktionen zu vermeiden.- Doch im Falle von Arbeitsstellen im Escort oder Bordell gilt dieser Grundsatz keinesfalls. Ein Job muss nur angenommen werden, wenn dieser nicht gesetzes- und sittenwidrig ist. Der Escort ist gesetzlich erlaubt. Sittenwidrig ist er dann nicht, wenn er von den Damen und Herren freiwillig ausgeübt wird. Daher kann ein Stellenvorschlag bei einem Escort Service nur als unverbindliche Information gelten. Ein Grund, warum die Arbeitsagentur in der Regel diese Jobs nicht vermittelt. Dennoch wird immer wieder öffentlich, das die Agentur für Arbeit auch Escort und Sex Jobs bereitwillig in persönlichen Gesprächen erwähnt.

BA gibt sich offen zweideutig

Hierzu hat eine BA-Sprecherin sich vor Kurzem erst zweideutig geäußert: "Wir vermitteln grundsätzlich nicht ins Rotlichtmilieu. " Allerdings erwähnte sie nur kurz darauf: "Es sei denn, der Kunde wünscht eine Vermittlung ausdrücklich." Hier muss man festhalten, eine Vermittlung kann nur dann erfolgen, wenn auch Kontaktpersonen und Sucheinträge offen bei der Arbeitsagentur vorliegen. Und das wurde nie dementiert. Die Praxis vieler Sachbearbeiter spricht ebenso dafür, dass die Berührungsängste kaum noch bestehen.

Ferner ist der Begriff "Rotlichtmilieu" heute vielfach unpassend. Besonders für den klassischen Escort. Längst ist diese Dienstleistung, nicht nur in Köln, gesellschaftstauglich geworden. Ein Escort Service gehört in Köln und in vielen anderen Städten beinahe zum guten Ton. Man spricht offen darüber, Leistungen in Form einer Escort Begleitung in Anspruch genommen zu haben. Dieser Gesellschaftswandel macht sich daher auch immer wieder beim Arbeitsamt bemerkbar. Solange es sich um freiwillige Angebote handelt, die also bei Ablehnung keine Sanktionen mit sich bringen, ist der reine Vorschlag nicht verwerflich. Vor 20 Jahren wäre es sicherlich grotesk gewesen. Doch wir gehen heute so offen mit Sex und Escort um, das sich selbst unsere Kinder mit diesen Themen bestens auskennen. Warum sollte es dann für die Arbeitsagentur ein Tabu sein?