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Das Bordell

Wer heute an den käuflichen Sex denkt, wird als Erstes das Bordell als Oberbegriff im Kopf haben. Dabei verbindet dieser Begriff die unterschiedlichsten Möglichkeiten und Variationen. Umfragen geben immer wieder an, das jeder 10. Mann in ein Bordell geht und jeder 4. bereits mindestens einmal dort gewesen ist. Das Bordell in Deutschland hat Hochkonjunktur und boomt in schlechten als auch in guten Zeiten. Wem es gefällt, der kommt regelmäßig. Sprechen wollen darüber nur die wenigsten. 2 Prozent aller Besucher im Bordell kommen nie wieder, 9 Prozent besuchen die Clubs beinahe wöchentlich. 35 Prozent einmal im Monat. Dabei sind es im Bordell häufig nicht die jungen Menschen, sondern eher Männer im besten Alter zwischen 30 bis zu 39 Jahren, die sich häufig in die Häuser begeben. Nur 12 Prozent aller Besucher im Bordell sind zwischen 18 bis 26 Jahre alt. Interessant ist auch, dass mittlerweile mehr als 40 Prozent aller Männer (in jedem Alter) ihr Geld für Sex und Pornos ausgeben. Eine Nutte für eine gewisse Zeit zu kaufen, ist heute nichts Anrüchiges mehr und für die meisten Männer vollkommen normal. Die Ergebnisse stammen aus Umfragen von Playboy und anderen größeren Illustrieren weltweit. Die Zahlenwerte decken sich dabei erstaunlich gut. Wer seinen Weg ins Bordell sucht, findet hierzu unterschiedliche Möglichkeiten. Vom klassischen Bordell, dem Privathaus bis zum Laufclub. Wir haben uns einmal die Unterschiede angesehen und sagen Ihnen, welches der Möglichkeiten für Sie wirklich infrage kommt.

Das klassische Bordell

Das klassische Bordell ist heute beinahe am Aussterben. Mittlerweile wird es durch immer mehr Drumherum ersetzt. Mehr Service, Clubatmosphäre, Wellnessbereiche und viel mehr. Doch es gibt sie noch.- Die klassischen Häuser, die wirklich als das Bordell zu bezeichnen sind. Diskret, manchmal auch mit roter Lampe an der Tür laden sie zu einem spannenden Besuch ein. Die Frauen bieten ihren Service im Bordell direkt auf den Zimmern an. Je nach Größe der Häuser stehen auch Themenzimmer für die unterschiedlichsten Fantasien zur Auswahl. Die Etablissements eigenen sich vor allem für mittlere Besuche. Aber auch schneller Sex ist hier möglich. In der Regel bieten sich zwischen 6 – 12 Frauen für ein tolles Erlebnis an. Es lassen sich aber auch weitaus größere Angebote in Deutschland finden. Jeder Service wird einzeln abgerechnet, wobei es einen Basispreis gibt, der jedoch nur das Einfachste im Bordell umfasst. Der große Vorteil: Eine Vor-Buchungsanfrage ist fast nie notwendig, es sei denn, es wird eine bestimmte Frau erwünscht. Andernfalls können Besuche vollkommen spontan erfolgen. Viele der Nutten arbeiten längere Zeit im Bordell und erhalten eine feste Provision.

Ideal für:
Jeden, der spontan Lust auf Sex hat und diesen in einer mittleren Zeit genießen möchte. Auch für Geschäftsreisende, die nur auf der Durchfahrt sind und nicht zusätzlich ein Hotel anmieten möchten.

Das Laufhaus

Das Laufhaus ist ein weiteres Modell zum Bordell. Wirtschaftlich schlank gehalten und mit wenig Diskretion, verfügt es meistens aber über mehr Frauen. Wie der Name bereits sagt, können sich die Besucher im Laufhaus frei bewegen und praktisch von Zimmer zu Zimmer gehen. Ist eine Hure frei, steht die Tür offen. Vielfach stehen die Nutten direkt an den Zimmertüren und werben um die Gunst der Freier. Das Angebot ist verlockend, allerdings besteht hierbei nur wenig Diskretion. Das größte Laufhaus in Europa derzeit ist das Pascha in Köln. Es gibt in Europa zwar ähnliche Größenverhältnisse wie beim Pascha in Köln, dennoch trumpft das Laufhaus in der Domstadt mit Sauberkeit und fairer Arbeitsumgebung auf. Die Huren können sich dort tage- oder stundenweise ein Zimmer anmieten. Der Inhaber Hermann Müller wurde wegen Steuerhinterziehung verhaftet, weil der Fiskus gerne 19% Mehrwertsteuer für die Leistungen der Damen haben will und die soll nun der Hermann bezahlen. Die Damen im Pascha sind aber selbständige Unternehmerinnen und das muss das Finanzamt wohl oder übel das Geld bei denen holen.

Ideal für:
Jeden, der einfach schnell Sex erleben möchte. Oft sind es nur kurze Termine zwischen 30 – 45 Minuten. Jedoch ausreichend, um die plötzliche Lust auszuleben und neu gestärkt in den Tag gehen zu können. Viel Komfort sollte man hierbei allerdings nicht erwarten. Spontanität steht im Vordergrund. Einige der Häuser sind 24 Stunden lang geöffnet. Ein Besuch ist somit jederzeit möglich.

Das Privathaus

Auch das Privathaus ist im eigentlichen ein Bordell. Allerdings verwischten sich hier die Bezeichnungen schon seit Jahren. Das Privathaus steht mittlerweile für die unterschiedlichsten Arten von Häusern. So kann es sich um eine Wohnung oder ein Haus mit Nutten handeln, die dort in den Zimmern ihre Leistungen anbieten. Also auch die sogenannten Appartements. Ebenso lassen sich viele Privathäuser finden, die über ein Bordell hinausgehen und die ganze Atmosphäre Clubartig gestaltet haben. Insgesamt ist der Begriff „Privathaus“ mittlerweile sehr facettenreich. In der Regel lassen sich dort aber Entspannung und Diskretion ebenso wie im reinen, klassischen Bordell finden. Das Privathaus eignet sich für Aufenthalte von kurzen Minuten bis zu 2 Stunden. Auch längere Termine sind bei den Huren möglich. Der Durchschnitt liegt jedoch um eine Stunde. Ganz klassisch präsentieren sich einige Privathäuser, in dem der Kunde in einen Salon geführt wird, wo sich die einzelnen Nutten dann nach und nach vorstellen. Nach dieser erotischen Einlage kann der Freier seine bevorzugte/n Nutte/n auswählen.

Ideal für:
Alle, die einfach schnellen Sex wünschen, aber dennoch eine angenehme Atmosphäre dafür suchen. Ebenso auch Reisende auf der Durchfahrt, die mit Komfort Sex erleben wollen.

Fazit zum Bordell

Auch in den nächsten Jahren wird es boomen. Besonders im Laufhaus wechseln die Nutten ständig. Im Bordell und Privathaus wird zwar auch häufig ein Wechsel vollzogen, jedoch nicht so oft wie im Laufhaus. Alle 3 Variationen bieten unterschiedliche Ansprüche und Möglichkeiten. Unter dem Strich steht jedoch immer ein fantastisches Erlebnis. Egal ob kurz oder lang.