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Leipzig und sein Callgirl

Leipzig ist eine wunderschöne und romantische Stadt. Viele Bauwerke sind heute international bekannt. Zugleich ist Leipzig die elftgrößte Stadt in Deutschland und überrascht mit einer großen und grünen Landschaft, die sich über den Stadtkern hinaus bis in die umliegenden Orte zieht. Seit Jahren steigt die Lebensqualität und ist mittlerweile sogar mit der bayerischen Landeshauptstadt zu vergleichen. Bei so vielen Argumenten, die für die Stadt Leipzig sprechen, gibt es natürlich auch noch andere Seiten, die vor allem für das schöne Leben sorgen. Gemeint ist das Callgirl Leipzig. Bereits seit vielen Jahren lässt sich ein deutlich höheres Angebot als noch vor 10 Jahren erkennen. Die jungen Frauen, charmant und leidenschaftlich, sind besonders gut gebildet. Ein Großteil der Frauen kommt heute direkt von der Universität. Viele der Damen suchen sich den Callgirl Job in Leipzig als eine Möglichkeit, um das Studium zu finanzieren. Dabei sind sowohl Frauen aus Deutschland aber auch aus vielen anderen Ländern weltweit anzutreffen. Immerhin studieren über 23 Nationen in Leipzig. Das wirkt sich natürlich ebenso auf das Angebot im Bereich Callgirl aus.

Leipzig – Stadt der schnellen Liebe

Obwohl die käufliche Liebe bereits mit dem Regelwerk von 2001 (2002 in Kraft getreten) legalisiert wurde, haben viele Frauen, die als Callgirl arbeiten, es recht schwer. Die meisten Städte versuchen, den Arbeitsbereich durch Sperrzonen und anderen steuerliche Unzumutbarkeiten einzuschränken. Leipzig hingegen zeigt sich weltoffen. Setzte die Stadt zunächst anfänglich noch auf sehr umfangreiche Kontrollen, ist das Verhalten nun als liberal zu bezeichnen. Im Fokus steht die Kooperation, auch mit dem Callgirl Leipzig. Schätzungsweise an die 800 – 1.000 Prostituierte arbeiten in der weltbekannten Stadt. Ein Teil als Callgirl. Die Politik in der Stadt hat längst erkannt, dass es sinnvoller ist mit den Damen indirekt gemeinsam zu arbeiten, anstatt diese erneut zu kriminalisieren. Immerhin kann nun auch ein Callgirl ohne Zwang und Gewalt frei nach Lust und Laune dem Job nachgehen. Aber nicht nur das. Das Callgirl Leipzig kann sich auch regulär eine Krankenversicherung suchen und ganz offen den Job ohne Angst ausüben. Etwas, was vor 15 Jahren noch undenkbar gewesen wäre.

Dass sich die Stadt Leipzig bei Callgirl und Co. aber so weltoffen zeigt, dürfte auch an den Bürgern liegen. Immerhin galten die damaligen Bürger der EX-DDR schon immer als freizügiger als im Westen. Diese Tradition haben sich viele Einwohner von Leipzig bewahren können und finden es absolut nicht verwerflich, wenn eine junge Frau als Callgirl arbeitet. Solange sie dieser Arbeit freiwillig und nach eigener Lust nachgeht, würden viele Bürger das Callgirl Leipzig sogar unterstützen wollen. Und ohnehin gelten die Frauen aus Sachsen (lange vor der Wende bereits) als wahre Natur-Schönheiten mit oft ausgeprägten Rundungen. Da verwundert es nicht, wenn immer mehr Männer aus Deutschland ihr Glück in Leipzig suchen und sich dort ein Callgirl für ein paar angenehme Stunden buchen. Immerhin ist die Verlockung hier besonders groß. Längst hat die Stadt Leipzig ihren miefigen DDR-Charme abgelegt und ist zu einer international beachteten Großstadt gewachsen. Das beweist nicht zuletzt die Büchermesse, die jedes Jahr ihren Anfang zunächst in dieser Stadt nimmt. Alle Hotels sind dann komplett ausgebucht. Aber nicht nur die Hotels. Auch das Callgirl Leipzig hat praktisch keine freien Termine mehr.- Wann führt Ihr Weg in diese bezaubernde Stadt?