EMS-Escort.de Infos über Escort Agenturen und Begleitdienste ...

Impressum

Studentin im Escort verschwunden

Studentin Lucy im Fotostudio

Wieder einmal müssen wir einen schmerzlichen Verlust hinnehmen. Die Studentin ist tot. Früher war sie im Escort überall anzutreffen, heute hingegen ist sie nur noch schwer zu finden. Viele Frauen im Studium nutz(t)en die diskrete Nebentätigkeit, um Leben und Studieren finanzieren zu können. Oft blieb noch viel für einen besseren Lebensstil übrig. Es war an der Tagesordnung, dass sich die junge Studentin für einen Job im Escort bewarb. Immerhin wird diese Tätigkeit deutlich besser bezahlt, als eine Kellner Tätigkeit. Und statt sich unentgeltlich am Po von den Gästen in der Kneipe oder im Restaurant betatschen zu lassen, gibt es dafür im Escort sogar Geld. Um die 150 – 200 Euro verdient die Studentin in diesem Bereich. Die Zeit ist frei einteilbar. Jede Dame kann selbst entscheiden, ob ständig Termine angenommen werden oder nur in bestimmten Zeitabschnitten. Doch seit einiger Zeit sind die Zahlen bei der Studentin rückläufig. Viele Agenturen bemerken das und versuchen verzweifelt nach Personal.

Studentin beim Kunden beliebt

Sie war das Aushängeschild im Escort. Jung, hübsch, leidenschaftlich und klug mit großen Träumen im Gepäck. Die Studentin war das Sinnbild einer guten Escort Begleitung, die bei manchem Mann für so manchen sündigen Gedanken sorgte und auf der anderen Seite als gute Gesellschafterin unterhalten konnte. Die Vielfalt war groß. Die meisten Damen im Studium waren voller Lebensenergie und beherrschten ebenfalls mehrere Sprachen. Ein großer Vorteil im Escort. Ein Punkt, der bei den Kunden häufig geschätzt wurde.

Vorteile für später

Das Date verlief sehr diskret. Die Studentin musste also keine Nachteile für die spätere berufliche Laufbahn fürchten. Ganz im Gegenteil, viele Escort Kunden erwiesen sich sogar als mögliche Türöffner für eine Traumkarriere in bekannten Konzernen. Nach wie vor wird die Studentin besonders nachgefragt. Die meisten Agenturen haben aber derzeit Probleme mit dem Nachwuchs. Sie, die Studentin, wird immer rarer. Dabei steigen die Zahlen im Studium seit Jahren rasant. Dann stellt sich die Frage, was ist mit der Studentin passiert. Ist sie ausgestorben?

Sexofferten sind vielfältig

Lucy mit neuer Frisur

Die junge Studentin sucht heute auf vielfältigen Wegen nach einem Nebenjob. Sex, also Escort steht dabei immer noch hoch im Kurs. Nur die Wege sind gelegentlich anders. Während früher die Agenturen erste Ansprechpartner für die Damen waren, bietet das Internet heute eine Fülle andere, zusätzlicher Möglichkeiten.
Beliebt werden zunehmend die Sexauktionen. Dort können sich die Frauen nach Belieben präsentieren und sich für eine gewisse Zeit und Dienstleistung ersteigern lassen. Einige Frauen machen das regelmäßig und formulieren so den klassischen Escort um. Aber auch Kleinanzeigenmärkte bieten gute Kontaktmöglichkeiten. Einige bieten sich gegen Taschengeld an, andere suchen direkt einen Sponsor, der sie gegen sexuelle Gefälligkeiten finanziell großzügig unterstützt.

Escort Studentin und die Konkurrenz der Vielfältigkeit

Bei den Escort Agenturen machen sich diese Möglichkeiten bemerkbar. Sie müssen gegen die große Konkurrenz der Vielfalt ankämpfen. Nicht immer ganz einfach. Die Studentin hat heute die Qual der Wahl, und nutzt dabei vielfältige Wege zur Anbahnung. Ob diese allerdings gleichwertig mit dem Angebot einer Escort Agentur sind, muss bezweifelt werden. Denn gerade diese bieten Sicherheit und eine entsprechende Kundenklientel. Auf Auktionen oder Kleinanzeigen melden sich oft dubiose Personen. Die Frauen sind in diesem Fall ohne Schutz und lassen sich auf ein gefährliches Experiment ein. Die Agentur bietet hingegen ein professionelles und gehobenes Umfeld, das den Nebenjob zu einer reinen Freude machen kann. Nicht zu vergessen, auch bei einer Agentur entscheidet die Studentin selbst darüber, wie viele Kunden sie annimmt und ob sie ein Date abbricht. Übrigens ist ein Nettoeinkommen von 2.000 - 4.000 Euro monatlich für die Studentin im Escort meistens kein Problem.